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Elektrosmog ein Risiko ?

 

Der Mensch ist heute mehr und mehr elektrischen und magnetischen Wechselfeldern ausgesetzt, welche durch die Vielzahl von elektrischen Geräten und Leitungen überall in seinem Wohn- und Arbeitsbereich erzeugt werden. Zu dem kommt die Belastung durch hochfrequente Wellen die von Mobilfunkmasten, Radio- Fernsehsender und Schnurlostelefonen (DECT) ausgehen. Ohne die Wechselfelder riechen, schmecken oder sehen zu können, nehmen wir diese in Form von messbarer, elektrischer Ladung auf. Diese Spannungen beeinflussen die normalen biologischen Abläufe in unserem Körper nachhaltig.

 

Man kann davon ausgehen, dass man Nachts um ein vielfaches empfindlicher reagiert als am Tag. Zum einen deshalb, weil wir uns in der Regel an keinem Ort der Wohnung länger aufhalten als im Bett. Zum anderen zeigen wissenschaftliche Untersuchungen, dass unser Hormonhaushalt gerade in der nächtlichen Regenerationsphase anfällig für elektrische und magnetische Störungen ist. Daher sollten im Schlafbereich an die Strahlenbelastung besonders strenge Maßstäbe angelegt werden. Es wird immer schwieriger, sich vor den biologischen Störungen durch Einkopplung elektromagnetischer Signale in das Informationssystem unsrer Zellen zu schützen. Langfristig wird unser Immunsystem durch Elektrosmog geschädigt und der Boden für verschiedene akute  und chronische  Leiden bereitet.

 

Typische Anzeichen von Elektrosmog sind:

 

  • Ø       Schlafstörungen, Müdigkeit , Erschöpfungszustände

  • Ø       Kopfschmerzen, Migräne, Abgespanntheit / Energiemangel

  • Ø       Konzentrationsschwierigkeiten

  • Ø       Hyperaktivität (bei Kindern), Schrei-Babys

  • Ø       Allergien, geschwächtes Immunsystem

  • Ø       Rheumatische Erkrankungen, Muskelverspannungen

  • Ø       Herz-Kreislauf-Störungen, Stoffwechselerkrankungen

  • Ø       Depressionen

  • Ø       Eine Verschlechterung nahezu aller bereits bestehender Erkrankungen ist möglich

 

Thermische Wirkungen künstlicher Felder auf Menschen

 

Arten

Thermische Wirkungen

Elektrisches Feld

Ausgleichsströme im Körper u. auf Hautoberfläche bei Hochfrequenz

Entladung (elektrischer Schlag).

Magnetisches Feld

Es entstehen im Körper Wirbelströme, die ihn erwärmen oder Reize auf Nervenzellen ausüben können.

Elektromagnetisches
Feld (EMF)

Energieabsorption durch den Körper, Erwärmungen an der Hautoberfläche bei höheren Frequenzen

Grenzwerte

Die derzeit in Deutschland und in vielen andern Staaten gültigen Grenzwerte berücksichtigen nur die thermischen Wirkungen auf den erwachsenen Durchschnittsmenschen (75 kg). Das Vorsorgeprinzip ist nicht integriert.

Nicht-thermische Wirkungen künstlicher Felder auf Menschen

     … sind mittlerweile ausreichend untersucht. Problematisch für den Körper sind niederfrequente sowie  hochfrequente gepulste elektromagnetische Felder.

  • Beeinflussung biologischer Rhythmen, Veränderung Melatoninstoffwechsel

  • Ionenverschiebungen (z. B. Ca++-Transport) in den Zellen

  • Effekte bei der Membranfunktion und Zellteilung

  • Störung biologischer Signale (z.B. EEG) durch Informationsüberlagerung.

  • Erhöhungen des Risikos kanzerogener Wirkungen, Leukämie

  • vermutet wird auch ein Zusammenhang mit der Alzheimer-Krankheit.

  • Elektrosensibilität, Befindlichkeitsstörungen bis hin zu Krankheiten

  • Speziell Mobilfunk steht im Verdacht folgende Störungen zu begünstigen:
    Schlafprobleme, Kopfschmerz, Tinnitus, Herzrhythmusstörungen, Migräne, Kopftumor, Blutveränderungen, Müdigkeit, Allergien, Durchbruch Blut-Hirn-Schranke uvm.

 

 

Arten

Erläuterung

Naturbeispiel

Elektrisches

Feld

Es entsteht immer dann, wenn zwischen zwei Punkten in einem Raum eine Potential-, Energiedifferenz vorliegt.

 

 

 

 

Aufladung Gewitterwolken

Magnetisches

Feld

Es ist gekoppelt an jede Bewegung einer elektrischen Ladung und entsteht z. B. dann wenn Strom in einem Kabel fließt, es hat keine unmittelbare Feldquelle.

 

 

 

 

 

Erdmagnetfeld

Elektromagnetisches Feld
(EMF)

Die hochfrequenten elektromagnetischen Felder, die z.B. in der Umgebung von Sendeanlagen wie Funktürme und Mobilfunk-Basisstationen oder beim Gebrauch von mobilen Endgeräten (Handys) auftreten, stehen in Verdacht, gesundheitliche Auswirkungen auf den Menschen zu haben. Es liegen einzelne Hinweise auf biologische Wirkungen auch bei Intensitäten unterhalb der in Deutschland geltenden Grenzwerte vor.

 

 

 

 

 

 

Bitte beachten Sie, dass es im wissenschaftlichen Sinn keine "Erdstrahlung"  und auch keinen "Elektrosmog" gibt. Konsequenter Weise gibt es in der Lehrmeinung der Schulmedizin auch keinen Zusammenhang zwischen Erdstrahlen/Elektrosmog und körperlichen Beschwerden.