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Leylines (Ley-Linien)-
Wachstumslinien - Drachenlinien
Eine Leyline ist eine mit 'Lebenskraft'
pulsierende Linie, die meist geradlinig durch die Landschaft läuft, aber
auch abrupt wieder abbrechen kann, z.B. an Betonbauten. Bei den Leylines
handelt es sich um einen Lebensstrom, der da, wo er fließt, die Pflanzen-,
Tier- und Menschenwelt nährt und inspiriert, vor allem, wenn er mit
Steinsetzung in wahrnehmbare Energien transformiert wurde, wie z.B. in der
Megalithkultur. Eine solchermaßen zentrierte Leyline wirkt impulsgebend und
wachstumsfördernd für Lebensprozesse. Sie spendet Lebenskraft innerhalb der
verschiedenen sozialen Gemeinschaften. In Kirchen und Kathedralen finden
sich unterschiedliche Einstrahlpunkte. Oft bewirken solche im Altarbereich
konzentrierte Strahlungen eine starke spirituelle Aufladung... Einige
Menschen sind nach eigenem Bekunden fähig, diese feinstofflichen Energien
tatsächlich wahrzunehmen und zu beschreiben, z.B. Marco Pogacnik, Hans-Jörg
Müller und Peter Dawkins. Durch die Erfahrbarkeit solcher Kräfte und die
Fähigkeit bestimmter Menschen, sie zu sehen, wurde die systematische,
radiästhetische Erforschung dieser Phänomene erst angeregt und
dokumentiert...'
Verbindungswege der Heiligen Stätten
untereinander: Hier sieht es ähnlich aus wie bei den Drachenlinien. 'Es
handelt sich nicht um weltliche Verbindungswege, sondern es sind natürliche
Kanäle gebündelter Erd-Energien. Ihnen folgten bereits die alten
Nomadenstämme und später die Pilger und religiöse Prozessionen. Sogar heute
noch ziehen so manche Prozessionen und Wallfahrer, ohne es zu wissen, auf
solchen Energiebahnen. Bis zur Frühgotik wurden auch die weitverbreiteten
'Kreuzwege' energetisch konzipiert und in Verbindung mit irdischen
Energieausstrahlungen bzw. kosmischen Einstrahlungen angelegt. Alte
Kruzifixe, Kirchen, Klöster oder Keltengräber stehen meist an energetischen
Kreuzungspunkten, wie z.B. in alten Kirchen meistens der Altar auf solchen
Plätzen steht.
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